Erst Tag der Arbeit, dann Tag des Vergnügens.
Ich hab heute im Kreise der Familie meinen Geburtstag nachgefeiert. Bis auf meinen Cousin waren allerdings keine Verwandten in meinem Alter dabei. Nagut er ist zwar auch paar Jahre jünger, aber alle anderen waren deutlich älter. Aber das spielt ja keine Rolle. So hatten wir die Möglichkeit all die Sachen zu spielen, die man normalerweise als kleines Kind so gerne gespielt hat. Zu erst haben wir mit ein paar Tennisbällen jongliert und herum geschmissen. Danach habe ich so einen komischen Klettfootball im Gartenschrank gefunden. Die Handschuhe dazu haben eine grässliche Farbe und passen einem im hohen Alter gar nicht mehr richtig, aber Spaß hat es trotzdem gemacht.

Da das hin- und herwerfen mit der Zeit irgendwie langweilig wurde haben wir uns dann entschieden Monster-Mikado zu spielen. Da sich das auf dem Rasen nicht so gut macht sind wir auf die Straße vor unserem Garten gegangen. Die Auto- und Radfahrer die vorbei gefahren sind haben dann zwar ziemlich dumm geschaut, als sie die Stäbchen entdeckt haben. Aber die waren wohl einfach nur neugierig und wollten selbst mitmachen.

Aber auch das Spielen mit den Holzmikadostäbchen wurde dann langweilig und wir sind zurück zu den Tennisbällen gewechselt. Ich hab noch einen meiner Baseballhandschuhe im Schrank gefunden. Das hat die ganze Sache interessanter gemacht. Da konnten wir die ganze Straßenlänge nutzen und mal richtig ausholen. Leider hatte ich keinen meiner Baseballschläger im Garten, sonst wären wir sicher auf eine der großen Wiesen gegangen und hätten ein paar Bälle geschlagen. Hat aber auch so Spaß gemacht. Zwischendurch haben wir natürlich auch festlich gegrillt und das ein oder andere Tier verspeist.

Die ständige Belastung der Arme hat uns dann dazu gebracht noch eine Fahrradtour hinten dranzuhängen. Damit auch die Beine was zu tun bekommen. Da es dann aber schon spät wurde, haben wir nur ne kleine Runde gedreht. Werden wohl knappe 10 Kilometer gewesen sein, die wir durch den Wald und an der Spree hinter uns gelassen haben.

Inzwischen sind alle wieder gegangen und ich bin zu Hause. Ich werde jetzt anfangen ”Watchmen“ zu lesen. Zu Ostern habe ich ja schon ”V for Vendetta“ bekommen und war von der Comicausgabe wirklich begeistert. Ich verspreche mir daher von Watchmen auch einiges.
Mir ist aufgefallen, dass es teilweise keinen Unterschied macht wie lange ich nachts geschlafen habe. Trotz unterschiedlicher Schlafzeiten bin ich immer gleich müde bzw. bin nach wenigen Stunden Schlaf aufgeweckter als sonst.
Grund genug das experimentell zu untersuchen, um die für mich persönlich optimale Schlaflänge zu bestimmen. Sicher gibt es da noch andere Faktoren, die dazu führen, ob man Morgens wach ist oder nicht, aber ich beschränke mich erstmal auf ein Kriterium — die Länge der Ruhezeit.
Dazu habe ich mir jetzt einen Zeitplan aufgestellt, in dem ich festgelegt habe an welchen Tagen ich wie lange schlafen werde. Dabei fange ich mit einem 10h Schlaf an und gehe dann stufenweise in der Dauer nach unten. Damit die Ausgangssituationen für jedes Experiment gleich sind, werde ich jeweils einen Tag Pause einlegen, in dem ich nicht darauf achte und so wieder auf eine “normale” Stufe komme.
Um das zu dokumentieren werd ich jeweils einen kurzen Statusbericht veröffentlichen und dann die Tage untereinander vergleichen. Mal schauen was dabei herauskommt.
Der Hoster war’s… Der Server läuft gerade ca. 22 Stunden in der Zukunft. Entweder meine persönliche Zeitwahrnehmung ist extrem verlangsamt und mein Gehirn ist etwas hinterher ODER die Qualität des Hostings sinkt rapide. Jetzt ist die Seite zwar öfter erreichbar, aber diese kleinen Ärgernisse häufen sich immer weiter. Ich würde das ja gerne selbst ändern, aber ich habe hier ja keine Befugnisse. Ist schließlich keine große Sache, aber anscheinend ist da in der Zentrale niemand in der Lage das zu tun. Das spricht nicht gerade für Evanzo.
Der Wechsel drängt sich immer mehr auf! Hab das schon durchgerechnet. Ist alles ne Frage der Zeit.
Achtung! Achtung! Folgender Beitrag enthält völlig überzogene und uninteressante Informationen über einen Kühlschranktürgriff. Nur lesen, wenn man grad gar nichts zu tun hat und bereit ist mit solch einer Information behelligt zu werden!
Vor einigen Wochen ist unser Kühlschrank kaputt gegangen und ein Neuer musste her. Mitte dieser Woche wurde er geliefert, doch ich konnte ihn erst jetzt am Wochenende bestaunen, weil ich vorher nicht zu Hause in Spremberg war. Auf den ersten Blick ein ganz normaler Kühlschrank, der das tun soll was man von ihm verlangt. Man packt Lebensmittel rein und er hält sie kühl. Doch was muss man tun, um etwas in ihn hineinzustellen? Man macht vorher die Tür auf.
Vermutlich bin ich der Einzige den das tierisch nervt, aber ich nutze diese Seite jetzt dazu, um mich über den Türgriff aufzuregen. Eigentlich wollte ich ein Foto vom ihm machen, aber es war keine gute Kamera in Reichweite. Daher folgende schlechte Zeichnung:

(neu und alt)
Links sieht man den neuen Griff und rechts den von früher (Draufsicht). Der Griff hat vermutlich eine tolle ergonomische Form. Allerdings nur nutzbar wenn man ca. 1m groß ist, denn er befindet sich etwa auf Hüfthöhe. So ganz spontan und ohne hinzuschauen kann man ihn nicht mehr greifen. Denn dabei greift man eher von schräg oben. Dabei rutscht man allerdings einfach weg, weil man da keinen Punkt hat, an dem man fest greifen kann. Der Griff ist an der Stelle viel zu nah an der Tür. Man muss die Strebe direkt von vorne anpacken, um die Tür aufzuziehen. Wäre er etwas höher am Gerät angebracht wäre das sicher kein Problem, aber so ist das einfach nur nervig, weil man sich die Hand verdreht. Das war beim alten Modell deutlich besser gelöst.
Ich kann das in Worten vermutlich nicht gut genug rüberbringen, aber mich nervt sowas einfach. Das ist nicht durchdacht. Da hat mal wieder einen für den Designpreis modelliert und nicht für den Menschen.