Ich habe gerade im Fernsehen, das Märchen vom Rumpelstilzchen gesehen und ich muss sagen, was da abgezogen wird, ist wahrlich eine Frechheit.
Die Geschichte von Rumpelstilzchen ist eine Geschichte voller Missverständnisse und ein Plädoyer für das Betrügen, den Kommerz und das Unterdrücken einer Minderheit.
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Wie wildgewordene Tiere stürmten die Reisenden den Waggon. Der Viererplatz war ihr Ziel. Die Sieger unter ihnen markierten ihr Revier mit einer überfüllten Reisetasche. Der Platz gehörte ihnen allein. Vereinzelt versuchten schwache Alleinreisende Anschluß zu finden. Ihr “Ist hier noch frei?” war alles was sie hatten. Wurden sie abgewiesen versuchten sie es beim Nächsten. Hatten sie Erfolg mussten sie die Blicke der Platzhirsche ertragen. Viele hielten dem Druck nicht stand und stiegen bereits unzählige Stationen vor ihrem Reiseziel aus. Die Moral von der Geschicht: Den Vierer hat man… oder nicht.
Mir ist aufgefallen, dass es teilweise keinen Unterschied macht wie lange ich nachts geschlafen habe. Trotz unterschiedlicher Schlafzeiten bin ich immer gleich müde bzw. bin nach wenigen Stunden Schlaf aufgeweckter als sonst.
Grund genug das experimentell zu untersuchen, um die für mich persönlich optimale Schlaflänge zu bestimmen. Sicher gibt es da noch andere Faktoren, die dazu führen, ob man Morgens wach ist oder nicht, aber ich beschränke mich erstmal auf ein Kriterium — die Länge der Ruhezeit.
Dazu habe ich mir jetzt einen Zeitplan aufgestellt, in dem ich festgelegt habe an welchen Tagen ich wie lange schlafen werde. Dabei fange ich mit einem 10h Schlaf an und gehe dann stufenweise in der Dauer nach unten. Damit die Ausgangssituationen für jedes Experiment gleich sind, werde ich jeweils einen Tag Pause einlegen, in dem ich nicht darauf achte und so wieder auf eine “normale” Stufe komme.
Um das zu dokumentieren werd ich jeweils einen kurzen Statusbericht veröffentlichen und dann die Tage untereinander vergleichen. Mal schauen was dabei herauskommt.
Achtung! Achtung! Folgender Beitrag enthält völlig überzogene und uninteressante Informationen über einen Kühlschranktürgriff. Nur lesen, wenn man grad gar nichts zu tun hat und bereit ist mit solch einer Information behelligt zu werden!
Vor einigen Wochen ist unser Kühlschrank kaputt gegangen und ein Neuer musste her. Mitte dieser Woche wurde er geliefert, doch ich konnte ihn erst jetzt am Wochenende bestaunen, weil ich vorher nicht zu Hause in Spremberg war. Auf den ersten Blick ein ganz normaler Kühlschrank, der das tun soll was man von ihm verlangt. Man packt Lebensmittel rein und er hält sie kühl. Doch was muss man tun, um etwas in ihn hineinzustellen? Man macht vorher die Tür auf.
Vermutlich bin ich der Einzige den das tierisch nervt, aber ich nutze diese Seite jetzt dazu, um mich über den Türgriff aufzuregen. Eigentlich wollte ich ein Foto vom ihm machen, aber es war keine gute Kamera in Reichweite. Daher folgende schlechte Zeichnung:

(neu und alt)
Links sieht man den neuen Griff und rechts den von früher (Draufsicht). Der Griff hat vermutlich eine tolle ergonomische Form. Allerdings nur nutzbar wenn man ca. 1m groß ist, denn er befindet sich etwa auf Hüfthöhe. So ganz spontan und ohne hinzuschauen kann man ihn nicht mehr greifen. Denn dabei greift man eher von schräg oben. Dabei rutscht man allerdings einfach weg, weil man da keinen Punkt hat, an dem man fest greifen kann. Der Griff ist an der Stelle viel zu nah an der Tür. Man muss die Strebe direkt von vorne anpacken, um die Tür aufzuziehen. Wäre er etwas höher am Gerät angebracht wäre das sicher kein Problem, aber so ist das einfach nur nervig, weil man sich die Hand verdreht. Das war beim alten Modell deutlich besser gelöst.
Ich kann das in Worten vermutlich nicht gut genug rüberbringen, aber mich nervt sowas einfach. Das ist nicht durchdacht. Da hat mal wieder einen für den Designpreis modelliert und nicht für den Menschen.